Vorgeschichte
Heute will ich mal erzählen wie es dazu kam, das ich eine Geldherrin wurde. Als ich noch ganz jung war arbeitete ich als Speditions Kauffrau in der Spedition meines Onkels. Mein Onkel war echt ein Arsch und ziemlich herrschsüchtig. Wenn ich mal eine Zigarette rauchte, meckerte er immer gleich rum, ich sei zum arbeiten da und nicht zum rauchen. In meiner Freizeit war ich viel in Clubs und trieb auch viel Sport. Das ich Männer anzog habe ich schon in der Schule gemerkt. Ich zog die Kerle an wie das Licht die Motten. Die Arbeit bei meinem fiesen Onkel, war gar nicht so schlecht, aber die Bezahlung war echt miserabel. Ich überlegte oft wie ich an mehr Geld kommen könnte. Im Umgang mit Geld hatte ich nämlich kein so glückliches Händchen. Die Kohle war immer ganz schnell weg, kaum das sie auf meinem Konto war.
Eine zündende Idee
Ich war also auf der Suche nach einer Geldquelle, um meinen teuren Lebensstil zu finanzieren. Da kam mir der Zufall zu Hilfe. In der Glotze sah ich eine Doku wie man Geldherrin wird. Ich fand das total spannend und sah mir die ganze Doku wie gebannt an. Ich sagte mir, das kriege ich doch auch hin, so schwer kann das nicht sein. Gesagt getan, nachdem ich alle Informationen zusammen hatte, besorgte ich mir als erstes so eine 0900 Nummer, die man bei der Bundesnetzagentur beantragen mußte. Dann wurde alles so eingerichtet, das wenn jemand die 0900 Hotline Nummer anruft diese auf mein Handy bzw. mein Festnetztelefon umgeleitet wurde. Das hat auch auf Anhieb funktioniert.
Werbung der Schlüssel zum Erfolg
Jetzt hätte ich eigentlich loslegen müßen, aber woher sollten denn die Geldsklaven wissen, wer ich bin. Das Zauberwort heißt Werbung, so wie im ganz normalen Leben. Da war guter Rat teuer. Da fiel mir ein das ich da doch einen Schulfreund hatte, der inzwischen eine Werbeagentur hatte und selbsständig war. Der erklärte mir erst einmal wie so etwas geht mit selbstständig sein. Ich meldete dann ein Gewerbe an und besorgte mir einen Steuerberater, der die Buchhaltung für mich macht und mein Schulfreund fing an mir eine eigene Webseite zu machen. Jetzt war alles bereit für den ersten Anrufer, doch der liess noch auf sich warten.
Der erste Geldsklave ruft an
Mein Schulfreund sorgte für die Werbung und dann wartete ich auf den ersten Zahlsklaven. Endlich war es soweit, ein paypig war in der Leitung und ich seifte ihn ordentlich ein. Damit meine ich das er von mir erniedrigt und bleidigt wurde und ich ihm sehr peinliche Fragen stellte, wie groß sein Schwanz denn sei, oder was er wiegen würde. Er blieb auch tatsächlich 15 Minuten in der Leitung und versprach mir bald wieder anzurufen. Allmählich wuchs die Zahl meiner Zahlschweine ganz beträchtlich an. Die Summe auf meinem Bankkonto auch, obwohl ich ja ganz schön viel Steuern zahlen mußte und immer noch muß. Mir gefiel das sehr gut, den Sklaven zu erzählen das sie fette Schweine sind und glücklich sein dürfen, das ich sie als Zahlsau angenommen habe. Ich begann auch meine Methoden zu verfeinern. Blackmail oder Cash and Go, es wurde im Laufe der Zeit immer interessanter.
Meine Freundin möchte auch Moneydom sein
Meiner besten Freundin sind meine Aktivitäten als Geldherrin natürlich nicht verborgen geblieben. Eines Tages sagte sie das sie das auch gerne mal probieren würde. " Ok sagte ich geh doch auch mal dran, probier es aus ob Du das hinkriegst. " Ich will es kurz machen sie kriegte es nicht hin. Die Sklaven merkten das sofort das sie nicht wirklich dominant war und tanzten ihr auf der Nase rum, machten sich über sie lustig und legten dann einfach auf. Dazu kann ich nur sagen, Geldherrin kann man nicht lernen, dazu muß man geboren sein. Wenn ich so an die Zeit zurückdenke als ich 14 war und schon ganz ordentliche Titten hatte, da war es so das es Jungs gab, die daruf aaus waren von mir eine gescheuert zu kriegen oder es gab sogar welche die liebten es wenn ich ihnen in die Eier trat. Um das zu erreichen fassten sie mir an die Titten und dann gab es saures von mir. Später nahm ich den Jungs ihr Taschengeld ab, das war ganz einfach für mich, manche Jungs rissen sich darum mir die Schultasche nach Hause zu tragen, mir ein Eis auszugeben und so weiter und so fort. Ich habe das damals noch nicht so richtig verstanden, aber heute weiß ich das diese Jungs das Zeug zum Sklaven hatten und ich hatte das Zeug dazu Domina zu sein.
Die Kündigung in der Spedition
Da ich ja nun richtig gut Kohle machte, beschloss ich bei meinem Onkel in der Spedition zu kündigen. Das war lustig. Ich kam eines Morgens zur Arbeit und da saß der Dicke im Büro an seinem Schreibtisch. Ich ging rein ohne anzuklopfen setzte mich frech auf einen Stuhl, ihm genau gegenüber und dann sagte ich zu ihm: " Onkel ich kündige hiermit " Er erwiderte: " Wie Du kündigst, warum das denn ? " Ich lachte nur und sagte: " Ich habe was besseres gefunden, bei sehr guter Bezahlung " Dem Dicken fiel die Kinnlade runter und ich ging lachend aus seinem Büro. Er hat dann noch meinen Vater angerufen und gefragt was das soll, ob das mein ernst sei. Natürlich war es das. Ich bin ja jetzt Geldherrin und ich bin absolut frei. Meine Geldsklaven sorgen für mich und ich kann tun und lassen was immer ich will. Wenn ich Morgen Urlaub machen will, dann packe ich meine Sachen und fahre los. Meine Sklaven finden das klasse, das ich von ihrem Geld in Luxus leben kann.